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Wissenschaftlicher Lebenslauf von Peter Kopietz:

Herr Kopietz studierte 1982-1985 Physik an der Universiät Würzburg. 1985 wechselte er an die State University of New York at Stony Brook (USA) , wo er 1986 einen Master-Abschluss machte und anschliessend mit seiner Promotion bei Sudip Chakravarty begann. Nach einem weiteren Wechsel im Frühjahr 1989 an die University of California at Los Angeles (UCLA) promovierte Herr Kopietz im Sommer 1990 an der UCLA mit einem Thema zur Quantentheorie des Magnetismus. Es folgte ein zweijähriger Postdoc-Aufenthalt am Stuttgarter Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in der Arbeitsgruppe von Konstantin Efetov. 1993 wechselte Herr Kopietz auf eine Assistentenstelle an die Universität Göttingen (Arbeitsgruppe Kurt Schönhammer), wo er sich 1996 habilitierte. 1997 wurde ihm ein Heisenberg-Stipendium verliehen, das er zu einem längeren Forschungsaufenthalt an der UCLA nutzte. Seit Sommer 2000 ist Herr Kopietz C4-Professor für Theoretische Festkörperphysik an der Universität Frankfurt. Das Wintersemester 2013/14 verbrachte Herr Kopietz an der University of Florida, Gainesville (USA), wo er zum "Courtesy Professor" ernannt wurde.

Auszeichnungen:
1997-2000: Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft
2008: Wahl zum "Outstanding Referee" der American Physical Society

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Druckversion: 12. Juli 2005, 08:26